Claudia Fahlbusch

escribo = spanisch für «ich schreibe». Zur Freude schon immer, und seit 1996 auch für Geld.

Schon als Kind wollte ich Schriftstellerin werden. Oder wenigstens Buchhändlerin, um den Wörtern nahe zu sein. Zunächst aber kam es anders.

Mein Werdegang im Schnelldurchlauf: Ausbildung zur Pflegefachfrau HF Psychiatrie, Sprachdiplome Deutsch und Englisch, 7 Jahre Korrekturlesen in der väterlichen Druckerei, 1996 der Sprung ins kalte Wasser, sprich in die eigene Firma, zunächst im Kollektiv mit «Icebörg» und seit 2010 mit «escribo».

Seit jeher gehe ich gerne den Dingen auf den Grund. Ich recherchiere, grabe nach Informationen und verfolge analoge und digitale Spuren. Über das, was mich fesselt, will ich alles wissen. Mich interessiert, in welcher Beziehung Dinge und Systeme zu einander stehen, was sie zusammenhält und wie sie organisiert sind. Ich bin ein grosser Fan von Klarheit in jeder Beziehung, und deshalb fasziniert mich auch die systemische Arbeit: Weil sie klar ist und Klarheit schafft.

Aus- und Weiterbildung

Mehr über mich

Wenn ich nicht schreibe, dann lese ich – Sachbücher, Romane, Blogs, Magazine. Ich probiere gerne Fremdsprachen aus (aktuell: Syrisch-Aramäisch), musiziere (Gitarre, Klavier, Gesang), bin Mutter eines Sohnes (*2001), Mitglied im SAC, beim Berner Theaterverein und im Fechtclub Bern.

Ich mag Slow Fashion und Massgeschneidertes, Bioläden, Bibliotheken und Buchhandlungen, Netflix und die Tanz-Events in der Berner Dampfzentrale. Meine Yoga-Heimat ist das Dayayoga, und im O’Bloc bin ich meistens mittwochs.

Vegetarisch ernährte ich mich schon, als es noch unbequem war, und seit einiger Zeit bin ich der veganen Lebensweise zugeneigt, minus Honig, Wolle und Haustiere. Ausnahmen gibt es, beispielsweise für Milchkaffee, das allweihnachtliche Bürogemeinschaftsraclette oder den sagenhaften Cheesecake im Café Montag.

Foto auf dieser Seite: Béatrice Devènes