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	<title>escribo.ch &#124; Claudia Fahlbusch &#187; Aktuell</title>
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	<description>Kommunikationslösungen für Unternehmen, Organisationen, Personen und Produkte. Online, offline, Print und Social Web</description>
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		<title>«Wunderbare Chancen und noch grössere Bedrohungen»: Die SRG zieht sich warm an.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Communication Summit vom 7. Februar 2012 in Zürich ging es um die Zukunft des Fernsehens und um den Service Public im digitalen Zeitalter. Fragen gibt es viele, Antworten auch, und klar ist: Das Fernsehen kann nicht bleiben, wie es ist. Es wurde bereits einiges geschrieben über den Communication Summit 2012, zum Beispiel im Bernetblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2049" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><br />
<img class="size-medium wp-image-2049" title="Roger_de_Weck" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/IMG_0028-560x792.jpg" alt="IMG 0028 560x792 «Wunderbare Chancen und noch grössere Bedrohungen»: Die SRG zieht sich warm an." width="560" height="792" /><p class="wp-caption-text">Roger de Weck, Generaldirektor der SRG, am Communication Summit 2012 in Zürich.</p></div>
<h3>Am Communication Summit vom 7. Februar 2012 in Zürich ging es um die Zukunft des Fernsehens und um den Service Public im digitalen Zeitalter. Fragen gibt es viele, Antworten auch, und klar ist: Das Fernsehen kann nicht bleiben, wie es ist.</h3>
<p><span id="more-2048"></span></p>
<p>Es wurde bereits einiges geschrieben über den Communication Summit 2012, zum Beispiel im <a href="http://bernetblog.ch/2012/02/08/communication-summit-2012-service-public-und-les-petits-suisses/" target="_blank">Bernetblog</a> und bei <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=100068" target="_blank">persoenlich.ch</a>. Die Medienwoche schreibt in einem <a href="http://medienwoche.ch/2012/02/14/nervositat-vor-dem-showdown/" target="_blank">Artikel vom 14. Februar</a> von einem Nachspiel: Die Veranstaltung sei nicht zur Zufriedenheit der Verleger abgelaufen; die Position der Verleger im Streit um die Online-Aktivitäten der SRG sei ungenügend zur Geltung gekommen.</p>
<p>Wie dem auch sei: Im Zentrum stand der Service Public im digitalen Zeitalter, und was darüber bereits geschrieben steht, will ich hier nicht wiederholen. Ich habe mir während der Veranstaltung ein paar Dinge notiert, die mir wichtig erscheinen, nämlich:</p>
<p>Die Reichweite des Fernsehens hat sich in den letzten zehn Jahren verringert; immer mehr Menschen gehen durch die Seitentür via Internet zu den Sendungen anstatt über die Kanäle. Ich übrigens auch: Ich schaue selten richtig fern, sondern suche mir in den Videoarchiven das heraus, das ich sehen will, wenn ich Zeit und Lust habe &#8211; und nicht dann, wenn es auf dem Programm steht.</p>
<p><strong>Ist das Kanalprinzip noch zeitgemäss? Und wenn ja: wie lange noch?</strong><br />
Das lineare Schauen des Programms nimmt ab; der Trend geht vom Nacheinander hin zum Nebeneinander. Erstmals in der Geschichte erleben wir das Miteinander von Bild, Text und Ton. Da stellt sich die Frage: Braucht es überhaupt noch den Sender, den Kanal? Oder braucht es nur noch Sendungen?</p>
<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck geht davon aus, dass es das Kanalprinzip noch lange geben wird, schätzungsweise zehn bis zwanzig Jahre. Andere sind da weniger optimistisch: «Das Fernsehen ist immer noch der alte One-Way-Sender», sagte die Journalistin <a href="http://www.michelebinswanger.com/" target="_blank">Michèle Binswanger</a> im Verlauf der Podumsdiskussion (die mit fünf Teilnehmenden plus Moderator meiner Meinung nach überbestückt war). Gefragt sind Lösungen, wie das Fernsehen internettauglich gemacht werden kann &#8211; und interaktiv, beispielsweise mit Dialogfunktionen, wie wir sie aus den Social Media kennen.</p>
<div id="attachment_2050" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-2050" title="Podiumsdiskussion_communication_summit_2012" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/IMG_0044-560x405.jpg" alt="IMG 0044 560x405 «Wunderbare Chancen und noch grössere Bedrohungen»: Die SRG zieht sich warm an." width="560" height="405" /><p class="wp-caption-text">Das Podium (v.l.n.r.): Marcel Bernet, Philip Kübler, Christoph Bauer, Reto Lipp (Moderation), Michèle Binswanger und Roger de Weck.</p></div>
<p>Sie hat es nicht leicht, die SRG: «Wir brauchen gute Schweizer Produktionen, doch das finanzielle Substrat wird immer knapper», so Roger de Weck. Immer mehr Werbefranken fliessen ins Ausland und werden nicht in der Schweiz re-investiert. Das schmerzt im Portemonnaie, denn: «Eine Minute gute audio-visuelle Produktion kostet 10&#8217;000 Franken», gab Roger de Weck zu bedenken. Dagegen kostet eine Minute einer pfannenfertigen Sendung aus den USA lediglich 100 Franken. Fernsehproduktion ist ein sehr teures Geschäft, und will ein kleines Land wie die Schweiz eigenständige Produktionen bieten, dann braucht es dazu die staatliche Finanzierung &#8211; und Werbeeinnahmen.</p>
<p>Tja, und dann das Programm. Was darf es sein? Boulevard oder Service Public? Interessant oder relevant? «Die Mischung macht&#8217;s», ist Roger de Weck überzeugt, aber das ist gar nicht so einfach: Wenn keiner guckt, heisst es, die SRG produziere am Publikum vorbei. Und wenn es «fägt», heisst es, das sei nicht Service Public.</p>
<div id="attachment_2051" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-2051" title="ETH_communication_summit_2012" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/IMG_0022-560x427.jpg" alt="IMG 0022 560x427 «Wunderbare Chancen und noch grössere Bedrohungen»: Die SRG zieht sich warm an." width="560" height="427" /><p class="wp-caption-text">Die Gastgeberin: ETH-Rektorin Prof. Dr. Heidi Wunderli-Allenspach wünscht sich mehr Kooperation von ETH und SRG.</p></div>
<p>Kommunikationsprofi <a href="http://www.bernet.ch/team" target="_blank">Marcel Bernet</a> ist überzeugt, dass es in Zukunft viel mehr Inhalte aus den Social Media und Online-Medien geben wird. Und wir werden mit der Informationsflut umgehen können: «Zum Glück haben wir alle sehr gute Filter und entscheiden innerhalb von Sekunden, was wir beispielsweise auf der NZZ-Seite lesen wollen.» Wir werden Fernsehen also durchaus selektiv konsumieren und bestimmen, was wir sehen wollen. Die Fernsehmacher werden sich einiges einfallen lassen müssen, um unser Interesse zu wecken, denn Aufmerksamkeit ist die kostbarste Währung im Internet, in Zukunft erst recht.</p>
<p><strong>Fernsehabend, wo bist du geblieben?</strong><br />
Die Jugend jedenfalls ist gerüstet, wie Medienrechtler und Swisscom-Chefjurist <a href="http://www.kleinreport.ch/news/philip-kuebler-eine-kohaerente-medienpolitik-muss-ihre-ziele-klarstellen-65472.html" target="_blank">Philip Kübler</a> gerade in den letzten Wochen und Monaten bemerkt haben will: «Die heutigen Jugendlichen nutzen Medien anders», und damit hat er wohl Recht: Die erste Generation Social Media Natives wächst heran, sie telefoniert und kommuniziert anders als wir, und wie sie dereinst fernsehen wird, können wir nur erahnen. Sicher nicht so wie wir: Mit etwas Wehmut erinnere ich mich an gemütliche Fernsehabende «en famille», als wir um 20.15 Uhr einträchtig und bis an die Zähne mit Knabberzeug bewaffnet vor der Flimmerkiste sassen und  <a href="http://tele.mattschiibe.ch/2010/01/13/%C2%ABteleboy%C2%BB-von-kurt-felix-schrieb-schweizer-tv-geschichte/" target="_blank">Teleboy</a> oder <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=3d442c19-7774-4b21-95e5-3b00afb03c8c" target="_blank">Wer gwünnt?</a> entgegen fieberten. Mein Sohn, 10, kennt das gar nicht mehr.</p>
<div id="attachment_2053" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-2053" title="Communication_summit_2012" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/IMG_0016-560x420.jpg" alt="IMG 0016 560x420 «Wunderbare Chancen und noch grössere Bedrohungen»: Die SRG zieht sich warm an." width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text">Grossaufmarsch des Publikums am Communication Summit 2012 in der ETH Zürich. </p></div>
<p>Für Roger de Weck bergen die Herausforderungen «wunderbare Chancen und noch grössere Bedrohungen». Wir werden sehen, wohin das alles führt. Tatsache ist, dass nicht nur das Fernsehen sich verändert. Auch die Aufgaben und die Rolle der Journalisten wandeln sich. Die Medien müssen darauf reagieren und ihre Leute entsprechend ausbilden.</p>
<p>Dass im Zeitalter von Social Media mit allerlei gerechnet werden muss, erfuhr der SRG-Generaldirektor übrigens kürzlich am eigenen Leib, als er den Text einer E-Mail, mit der er die Anfrage einer Zuschauerin beantwortete, plötzlich im Wortlaut auf Facebook wieder fand und sich wünschte, er hätte sich für die Ausformulierung etwas mehr Zeit genommen.</p>
<p>Es ist nicht mehr wie früher. Und es bleibt spannend.</p>
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		<title>«Möge die Macht mit euch sein»: Wie das Web 2.0 und Social Media die Gesellschaft verändern.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten des Web 2.0 müssen wir umdenken, sagt Professor Dr. Peter Kruse, denn Macht ist gerade dabei, sich neu zu definieren. Die Folgen: Extrem starke Mitarbeiter, Kunden und Bürger. Wohl dem, der weiss, was in den sozialen Netzen abgeht. Er habe sich aus den Leerläufen (damit meint er Facebook, Twitter &#38; Co.) befreit, seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2035" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-2035" title="Bild 2" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Bild-23-560x401.png" alt="Bild 23 560x401 «Möge die Macht mit euch sein»: Wie das Web 2.0 und Social Media die Gesellschaft verändern." width="560" height="401" /><p class="wp-caption-text">Die Macht des Web 2.0, treffend erklärt von Peter Kruse in 3.33 Minuten. (Screenshot Youtube)</p></div>
<h3>In Zeiten des Web 2.0 müssen wir umdenken, sagt Professor Dr. Peter Kruse, denn Macht ist gerade dabei, sich neu zu definieren. Die Folgen: Extrem starke Mitarbeiter, Kunden und Bürger. Wohl dem, der weiss, was in den sozialen Netzen abgeht.</h3>
<p><span id="more-2034"></span></p>
<p>Er habe sich aus den Leerläufen (damit meint er Facebook, Twitter &amp; Co.) befreit, seine Konten gelöscht und könne nur jedem, der mit seiner Zeit noch etwas anzufangen wisse, dasselbe raten. Das schrieb vor einigen Tagen ein von mir geschätzter Coach in seinem Newsletter. Wie es scheint, war er unglücklich vernetzt, denn offenbar lautete ein Grossteil der Nachrichten, die er via Social Web erhielt, «Esse gerade ein Sandwich» oder so ähnlich. Nun isser weg aus den sozialen Netzen, und es tut mir fast ein bisschen leid, dass er nie erfahren hat, was eine gute Vernetzung bringen kann. Und dass man darin noch ganz andere Sachen machen als seine Essgewohnheiten kommentieren kann.</p>
<p>Eine andere Meinung vom Social Web hat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse" target="_blank">Professor Dr. Peter Kruse</a>. Er, Psychologe und Unternehmensberater, lehrt als Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen. Mit seinem Rauschebart und Baujahr 1955 gehört er gewiss nicht zur Fraktion «jung, wild und extrem kommunikativ», aber was er über das Internet sagt, trifft den Nagel meiner Meinung nach auf den Kopf.</p>
<p><strong>Die Macht verschiebt sich vom Anbieter zum Nachfrager</strong><br />
Auf Peter Kruse stiess ich via Twitter, wo jemand ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h-o&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Video</a> verlinkte, in dem der Professor dem deutschen Bundestag in 3.33 Minuten erklärt, wie das Internet die Gesellschaft verändert. Nach Meinung von Peter Kruse sind diese Veränderungen gravierend, um nicht zu sagen revolutionär. Was wir derzeit beobachteten, sagt er, sei eine grundlegende Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager, und zwar in allen Bereichen der Gesellschaft. (Nicht umsonst sprechen wir davon, dass im Social Web der Kunde wieder König ist.)</p>
<p>Noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit waren wir weltweit so gut und eng vernetzt &#8211; und immer mehr Leute sind aktiv in einem hochvernetzten System. Peter Kruse nennt drei Faktoren, die massgebend sind für die Dynamik des Social Web:</p>
<p>1. hohe Vernetzungsdichte<br />
2. hohe Spontanaktivität<br />
3. kreisende Erregung, die beispielsweise durch Retweet-Funktionen hervor gerufen wird</p>
<p>Treffen diese drei Faktoren zusammen, entsteht ein System mit der Tendenz zur Selbstaufschaukelung. Das heisst, man kann nicht sagen, was als nächstes passiert. Hier kommt der so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlingseffekt" target="_blank">Schmetterlingseffekt</a> ins Spiel.</p>
<p><strong>Resonanzmuster erkennen &#8211; im Social Web und in der Gesellschaft</strong><br />
Das Internet/Social Web ist ein solches System. Es ist nicht linear aufgebaut und daher nicht «berechenbar». Die Menschen haben es für sich entdeckt: Erst nutzten sie das Internet zur Information, danach begannen sie, Spuren darin zu hinterlassen und jetzt entdecken sie, dass man damit mächtig sein kann (z.B. <a href="http://escribo.ch/2011/%C2%ABoccupy-wall-street%C2%BB-social-media-und-die-revolution/">Arabische Revolution, Occupy-Bewegung</a>).</p>
<p>Was lernen wir daraus? Macht definiert sich neu und sitzt jetzt beim Nachfrager. Wir haben es in Zukunft mit extrem starken Mitarbeitenden, Kunden und Bürgern zu tun. Was sie bewegt, weiss niemand im Voraus. Peter Kruse rät zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie" target="_blank">Empathie</a>: Wir sollten lernen, wahrzunehmen, was in den sozialen Netzen passiert und was dort Resonanz erzeugt. Zwar kann man auch dann die Zukunft nicht vorhersagen, doch wenn man ein Gefühl bekommt für die Resonanzmuster der Gesellschaft, erkennt man eher, wo Aufschaukelung stattfindet und wo demnächst die Post abgehen könnte.</p>
<p><strong>Social Media sind gekommen, um zu bleiben</strong><br />
Angesichts dieser Tatsachen dürfte wohl auch klar werden, dass wir es hier mit einer Entwicklung zu tun haben, die nicht umkehrbar ist. Allen, die jetzt noch glauben, das Social Web langfristig aussitzen zu können weil die Blase bald platzt und wir dann alle wieder unser Faxgerät entstauben, sei geraten: Macht euch fit fürs Web 2.0. Ihr müsst es nicht lieben. Aber ihr solltet wissen, womit ihr es zu tun habt, denn es führt kein Weg zurück.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h-o&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Direkt zum Video</a> mit Professor Dr. Peter Kruse (BundestagTV)<br />
Mehr über die <a href="http://www.entgrenzen.de/2011/12/philosophie-des-internetschwarms-erste-grenzbestimmung/" target="_blank">Philosophie des Internetschwarms</a> (Blog «Entgrenzen»)</p>
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		<title>Sami Slimani ist «HerrTutorial». Und Youtuber von Beruf.</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ideen muss man haben. So wie Sami Slimani: Im März 2009 stellte er als 19-Jähriger einen Film über Pflegetipps für Männer auf Youtube. Der erhielt 300&#8217;000 Klicks innerhalb von einer Woche. Und Sami Slimani hatte einen neuen Beruf: Youtuber. &#160; «Er erobert Mädchenherzen mit dem Schminkkoffer: Sami Slimani, 19, zeigt in seinem Videoblog, was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1985" title="Bild 1" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Bild-11-560x485.png" alt="Bild 11 560x485 Sami Slimani ist «HerrTutorial». Und Youtuber von Beruf." width="560" height="485" /></p>
<h3>Ideen muss man haben. So wie Sami Slimani: Im März 2009 stellte er als 19-Jähriger einen Film über Pflegetipps für Männer auf Youtube. Der erhielt 300&#8217;000 Klicks innerhalb von einer Woche. Und Sami Slimani hatte einen neuen Beruf: Youtuber.</h3>
<h3><span id="more-1984"></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>«Er erobert Mädchenherzen mit dem Schminkkoffer: Sami Slimani, 19, zeigt in seinem Videoblog, was man mit Gel und Make-up alles anstellen kann. Inzwischen hat er über 100.000 Fans. Samis Beispiel zeigt, wie es Laien mit beliebten Ratgeber-Videos zu erstaunlichem Ruhm bringen können.» Das berichtet Spiegel online über Sami Slimani aka «HerrTutorial» in einem <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,668811,00.html" target="_blank">Artikel vom 15. März 2010</a>. Mittlerweile, so schreibt Welt online in einem <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13362539/Frag-doch-Herrn-Tutorial.html" target="_blank">Artikel vom 11. Mai 2011</a>, sind es gar 230&#8217;00 Fans, die an Samis gepflegten Lippen hängen, wenn er Gesichtsmasken und Zahnbürsten testet, über sein iPhone plaudert und Verliebten, Verlassenen, Verklemmten und Verschmähten gute Ratschläge gibt.</p>
<p><strong>Die zündende Idee</strong><br />
Für mich gehört es zu den Wundern von Social Media, dass man im Social Web weder Geld noch Beziehungen braucht, um gross rauszukommen. Was man hingegen im Köcher haben sollte, genau wie weiland in der <a href="http://www.boersennews.de/lexikon/begriff/old-economy/799" target="_blank">Old Economy</a>, ist eine gute Geschäftsidee. Diese kam Sami Slimani, als er, 19 Jahre alt, im Internet nach Pflegetipps für Männer suchte. Dass dafür eine Nachfrage bestand, wusste schon damals niemand besser als er: Immer wieder, so berichtet er, sei er auf der Strasse angesprochen und gefragt worden, warum er so reine Haut und so weisse Zähne habe. Also kreierte Sami Slimani flugs ein Angebot, um die Nachfrage zu befriedigen: Er drehte selbst einen Film und veröffentlichte ihn auf Youtube.</p>
<p>Sein Debüt schlug ein wie eine Bombe: «Der Clip schaffte es sofort auf die Startseite von Youtube und innerhalb von einer Woche auf rund 300&#8217;000 Klicks», erzählt Sami in einem <a href="http://karrierebibel.de/von-beruf-youtuber-was-sami-slimani-alias-herrtutorial-noch-vorhat/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29" target="_blank">Interview auf Karrierebibel</a>. Heute ist das Youtuben sein Beruf: Er betreibt drei eigene Kanäle und veröffentlich pro Woche mindestens ein Video, maximal zwei. Daneben studiert er, wen wunderts, Medienmanagement.</p>
<div id="attachment_1989" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1989" title="Bild 2" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Bild-22-560x358.png" alt="Bild 22 560x358 Sami Slimani ist «HerrTutorial». Und Youtuber von Beruf." width="560" height="358" /><p class="wp-caption-text">Sami Slimani spricht zu seinen Jüngern über Haargel, Zahnpasta und Gesichtsmasken.</p></div>
<p>Auf Youtube werden gemäss Karrierebibel jeden Tag mehr als zwei Milliarden Videos gesehen und jede Minute mehr als 24 Stunden Film hochgeladen. Viele dieser Videos sind Filme, die die Welt nicht wirklich braucht &#8211; aber hey, wen interessiert das? Jungs wie Sami Slimani haben etwas ganz Wichtiges begriffen, nämlich: «Jeder Mensch hat etwas, das andere nicht haben. Ein Talent, eine Begabung, eine Fähigkeit, eine Leidenschaft. Finde heraus, was es ist, mach einen Job daraus und verdiene damit Geld.»</p>
<p><strong>Kreativität, Visionen und das Denken «out of the box»</strong><br />
Was vielen Menschen und Unternehmen fehlt, sind Kreativität und Visionen; die Vorstellung, was sein könnte, wenn man «out of the box» denkt und keine übertriebene Angst vor Spott und Häme, vor Verlusten und vor möglichem Schiffbruch hat. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt unser antiquiertes, wissenschaftslastiges Bildungssystem, das immer noch darauf abzielt, Spezialisten anstatt Generalisten auszubilden.</p>
<p>Ich jedenfalls freue mich, wenn junge Menschen wie Sami Slimani andere Wege als die ausgetretenen Pfade gehen. Auch wenn diese Wege von vielen, vielen Tuben Haargel gesäumt und mit Gesichtsmasken gepflastert sind.</p>
<p><strong>Sehenswert:</strong><br />
<a href="http://www.ted.com/talks/ken_robinson_says_schools_kill_creativity.html" target="_blank">Sir Ken Robinson im TEDtalk über Kreativität und Bildung<br />
</a><a href="http://www.youtube.com/profile?user=herrtutorial&amp;annotation_id=annotation_488714" target="_blank">Youtube-Kanal</a> von Sami Slimani aka HerrTutorial</p>
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		<item>
		<title>Frisch getextet: Leporello «Lohngleichheitsdialog».</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesammelte Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[12 Unternehmer/innen äussern sich zum selben Thema. Das Knifflige daran: aus ähnlichen Aussagen 12 unterschiedliche Statements zu verfassen, die das Thema von verschiedenen Seiten möglichst gut beleuchten. &#160; Am 14. November 2011 fand im Beisein von Bundesrätin Simonetta Sommaruga eine Medienkonferenz zum Thema «Lohngleichheitsdialog» statt, an der die Sozialpartner und der Bund eine Zwischenbilanz des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1925" title="Lohngleichheit_lepo_D" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Lohngleichheit_lepo_D-560x466.jpg" alt="Lohngleichheit lepo D 560x466 Frisch getextet: Leporello «Lohngleichheitsdialog»." width="560" height="466" /></p>
<h3>12 Unternehmer/innen äussern sich zum selben Thema. Das Knifflige daran: aus ähnlichen Aussagen 12 unterschiedliche Statements zu verfassen, die das Thema von verschiedenen Seiten möglichst gut beleuchten.</h3>
<h3><span id="more-1924"></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 14. November 2011 fand im Beisein von Bundesrätin Simonetta Sommaruga eine <a href="http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/dokumentation/info/2011/2011-11-14.html" target="_blank">Medienkonferenz</a> zum Thema «Lohngleichheitsdialog» statt, an der die Sozialpartner und der Bund eine Zwischenbilanz des vor zwei Jahren gestarteten Lohngleichheitsdialogs zogen. Auf diesen Zeitpunkt hin wurde ein <a href="http://www.scribd.com/doc/78027488/Leporello-Lohngleichheitsdialog" target="_blank">Leporello</a> produziert, der Unternehmer/innen zeigen sollte, die den Lohngleichheitsdialog in ihrer Firma bereits pflegen. (An dieser Stelle noch einmal für alle: Nach wie vor ist in unserer schönen Schweiz gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit von Frauen und Männern nicht selbstverständlich.)</p>
<p>Der <a href="http://www.lohngleichheitsdialog.ch/index.cfm?id=6" target="_blank">Lohngleichheitsdialog</a> ist ein einmaliges Projekt, in dem sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber engagieren mit dem Ziel, möglichst viele Unternehmen aufzufordern, ihre Löhne freiwillig zu überprüfen und bei allfälligen Unterschieden zwischen den Geschlechtern anzupassen. Es ist ein einzigartiger Versuch, dem Recht auf gleichen Lohn für Mann und Frau zum Durchbruch zu verhelfen, ohne dass der Staat mit Zwang eingreifen muss.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1926" title="Lohngleichheit_lepo_D2" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Lohngleichheit_lepo_D2-560x466.jpg" alt="Lohngleichheit lepo D2 560x466 Frisch getextet: Leporello «Lohngleichheitsdialog»." width="560" height="466" /></p>
<p>Für den Leporello  interviewte ich im Auftrag der Agentur <a href="http://www.werbelinie.ch/" target="_blank">Werbelinie AG</a> Unternehmer/innen, verfasste die Statements, holte das «Gut zum Text» ein, führte die Autorkorrekturen aus und organisierte Porträtfotos und Logos. Mit dem Auftrag waren zwei Herausforderungen verbunden, nämlich erstens der sportliche Zeitplan von rund zehn Tagen ab Bekanntgabe der Interviewpartner bis zum Gut zum Text, und zweitens der Umstand, dass 12 Leute etwas Unterschiedliches zum selben Thema sagen sollten, denn es bestand ja der Anspruch, dass die Statements möglichst eigenständig sein sollten.</p>
<p><strong>Gut Ding wollt&#8217; Eile haben</strong><br />
Klar, man könnte sagen, zehn Tage Zeit sind doch komfortabel, nur vergisst man dabei, dass manche CEOs und andere Kaderleute sehr schwer beschäftigt, oft im Ausland oder dauerbesetzt sind, was eher ungünstig ist, wenn es darum geht, das Okay zum Text zu bekommen. Zu meiner grossen Freude ging aber alles recht flott: Die Interviewpartner waren von der <a href="http://www.blu-gmbh.ch/" target="_blank">blu beratung gmbh</a> bestens gebrieft worden, einzelne verfassten ihr Statement gleich selbst und es gab nur vereinzelte Korrekturen an den fertigen Texten.</p>
<p>Mit dem Resultat sind alle zufrieden &#8211; und ich habe wieder etwas gelernt: Das Thema war mir vorher fremd gewesen, und einmal mehr freue ich mich darüber, dass ich bei meiner Arbeit immer wieder Neues kennenlerne &#8211; Menschen, Themen und Anliegen. Cool!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fishing for information: Dieses Twitter ist eine feine Sache.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Social Media kann ich kommunizieren, meine Meinung kund tun und mein Ego aufpäppeln. Und ich kann Gleichgesinnte finden, Informationen und Tipps zu bestimmten Themen bekommen, mich inspirieren lassen und vom «Wissen der vielen» profitieren. Heute Morgen, auf Twitter: Ich beschäftige mich aktuell ein bisschen mit dem Thema Geocaching und fragte mich, wie man da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1910" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1910  " title="Flamingos_Daehlhoelzli" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Flamingos_Daehlhoelzli-560x391.jpg" alt="Flamingos Daehlhoelzli 560x391 Fishing for information: Dieses Twitter ist eine feine Sache." width="560" height="391" /><p class="wp-caption-text">Profifischer an der Arbeit: Flamingos im Tierpark Dählhölzli, Bern.</p></div>
<h3>Über Social Media kann ich kommunizieren, meine Meinung kund tun und mein Ego aufpäppeln. Und ich kann Gleichgesinnte finden, Informationen und Tipps zu bestimmten Themen bekommen, mich inspirieren lassen und vom «Wissen der vielen» profitieren.</h3>
<p><span id="more-1909"></span></p>
<p>Heute Morgen, auf Twitter: Ich beschäftige mich aktuell ein bisschen mit dem Thema <a href="http://www.geocache.ch/" target="_blank">Geocaching</a> und fragte mich, wie man da wohl am besten einsteigt. Also veröffentlichte ich auf Twitter einen Tweet mit eben dieser Frage. Postwendend trafen mehrere <a href="http://www.swissgeocache.ch/" target="_blank">hilfreiche Antworten</a> ein, darunter Tipps betreffend GPS-Geräte-Wahl und sogar ein konkretes Angebot eines erfahrenen Geocachers, uns einmal mit auf eine Tour zu nehmen. Das alles dauerte rund zehn Minuten. Ich muss schon sagen: Dieses Twitter ist eine feine Sache.</p>
<p>Jüngst gab ein von mir sehr geschätzter Unternehmens- und Lebens-Coach bekannt, sich aus Facebook, Twitter und Xing zurückzuziehen, weil er der Meinung war, dort gehe es doch letztlich nur darum, wer am meisten «Gefällt mir»-Klicks und Anerkennung bekomme, und das, so der Coach, sei ganz und gar <a href="http://www.wassermannzeitalter.de/" target="_blank">unwassermännisch</a>. Social Media &#8211; ein Jahrmarkt der Eitelkeiten?</p>
<p><strong>«Die Information findet mich»</strong><br />
Gewiss. Unter anderem. Wer will, der kann. Social Media ist für jeden, was er daraus macht. Für mich sind die sozialen Medien eine super Informationsquelle für alle möglichen Themen. Und ich bin nicht die einzige, die so denkt: Der Ausspruch «Die Information findet mich» stand ganz am Anfang des Hypes um Social Media, als die unter der Informationslast ächzende Menschheit erkannte, dass sie sich über Social Media genau diejenigen Infos zukommen lassen kann, die sie wünscht &#8211; selektiv und individuell. Mittels RSS-Feed, abonnierten Blogs, Facebook Seiten sowie Twitterern, denen wir folgen, finden uns Informationen, die wir für uns als wichtig oder interessant erachten.</p>
<p>Wer sich beklagt über all den Müll, der bei ihm über Facebook reinkommt, sollte vielleicht einmal seine Freundesliste oder die von ihm gelikten Seiten überprüfen. Und wer denkt, es gehe bei Social Media einzig und allein um die virtuelle Nabelschau und um die Popularität der eigenen Person im Netz, hat nur einen Teil davon begriffen.</p>
<p><strong>Social Media sind für alle da</strong><br />
Mittels Social Media kann ich mich mit Menschen vernetzen, die ähnliche Interessen haben wie ich &#8211; unabhängig davon, wo auf dem Erdball sie sich befinden. Ich kann nach Information fischen und werde fündig, und manchmal helfen mir dabei Menschen, die ich überhaupt nicht kenne, ganz einfach, weil sie es wollen, ohne dass sie daraus einen konkreten Profit ziehen. Die Nutzung von Social Media ist weit gehend unabhängig von Status, Reichtum, Kultur und Standort und somit eine Sache, die nicht den Reichen, Schönen und Gebildeten vorenthalten ist. Damit unterstützen Social Media die Forderung bzw. Qualität des <a href="http://www.yoga-infos.de/wassermann.htm" target="_blank">Wassermannzeitalters</a> nach Gleichberechtigung, Individualität und dem Abbau von Schranken und Hierarchien.</p>
<p>Und übrigens: <a href="http://escribo.ch/2011/miteinander-denken-die-zehn-kernfahigkeiten-im-dialog/#more-1806">Die Essenz von Social Media ist der Dialog</a>. Und den werden wir brauchen, um kommende Herausforderungen zu meistern, nicht nur in der Unternehmenskommunikation.</p>
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		<title>«Ändern Sie Ihren Kurs!» Ein kurzer Manöverdialog zu Weihnachten.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten könnte man über das eine oder andere nachdenken. Der folgende kurze Dialog entstammt einem Sprechfunkprotokoll des US-Flugzeugträgers «Enterprise». Funkstation 1: «Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.» Funkstation 2: «Empfehle, Sie ändern Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden.» Funkstation 1: «Hier spricht der Kommandant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1899" title="Winter_Rüegsau" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Winter_Rüegsau-560x422.jpg" alt="Winter Rüegsau 560x422 «Ändern Sie Ihren Kurs!» Ein kurzer Manöverdialog zu Weihnachten." width="560" height="422" /></p>
<h3>Zu Weihnachten könnte man über das eine oder andere nachdenken. Der folgende kurze Dialog entstammt einem Sprechfunkprotokoll des US-Flugzeugträgers «Enterprise».</h3>
<p><span id="more-1898"></span></p>
<p>Funkstation 1: «Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.»<br />
Funkstation 2: «Empfehle, Sie ändern Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden.»<br />
Funkstation 1: «Hier spricht der Kommandant eines US-Kriegsschiffes. Ich wiederhole: Ändern Sie Ihren Kurs!»<br />
Funkstation 2: «Nein. Sie ändern Ihren Kurs!»<br />
Funkstation 1: «Dies ist der Flugzeugträger Enterprise. Wir sind ein sehr grosses Kriegsschiff der US-Navy. Ändern Sie den Kurs &#8211; und zwar jetzt.»<br />
Funkstation 2: «Wir sind ein Leuchtturm. Over to you.»</p>
<p>(Von der US-Kriegsmarine 1995 frei gegebenes Sprechfunkprotokoll des Flugzeugträgers «USS Enterprise»)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.klett-cotta.de/buch/Denken_/_Handeln_/_F%C3%BChlen/Miteinander_denken/6690" target="_blank">Miteinander denken. Das Geheimnis des Dialogs</a>, von M. &amp; J.F. Hartkemeyer/L. Freeman Dhority</p>
<p><strong>Frohe Weihnachten wünsche ich euch allen &#8211; und viele gute Dialoge im neuen Jahr!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mit «Picnik» ganz einfach gute Bilder machen.</title>
		<link>http://escribo.ch/2011/mit-%c2%abpicnik%c2%bb-ganz-einfach-gute-bilder-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesammelte Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr die Fotobearbeitungsplattform «Picnik»? Ist webbasiert, gratis und so super einfach, dass sogar ich damit coole Bilder machen kann. Früher habe ich leidenschaftlich gern fotografiert. Dann kam mein Sohn zur Welt und letztere, meine Welt, war plötzlich eine andere, in der das Fotografieren keinen Platz hatte. Zur gleichen Zeit eroberten die digitalen Kameras das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1890" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1890" title="Little_buddha" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Little_buddha1-560x366.jpg" alt="Little buddha1 560x366 Mit «Picnik» ganz einfach gute Bilder machen. " width="560" height="366" /><p class="wp-caption-text">Little Buddha. Location: Unser Garten.</p></div>
<h3>Kennt ihr die Fotobearbeitungsplattform «Picnik»? Ist webbasiert, gratis und so super einfach, dass sogar ich damit coole Bilder machen kann.</h3>
<p><span id="more-1888"></span></p>
<p>Früher habe ich leidenschaftlich gern fotografiert. Dann kam mein Sohn zur Welt und letztere, meine Welt, war plötzlich eine andere, in der das Fotografieren keinen Platz hatte. Zur gleichen Zeit eroberten die digitalen Kameras das Feld. Es dauerte sieben Jahre, bis ich wieder eine Kamera in die Hand nahm &#8211; eine digitale selbstverständlich, und notabene nicht meine eigene.</p>
<p>Stolze Besitzerin einer Digitalkamera wurde ich erst vor zwei Jahren mit der Nikon Coolpix P6000, über die der Pixelfreund <a href="http://www.pixelfreund.ch/2009/06/testbericht-nikon-coolpix-p6000/" target="_blank">diesen schönen Blogpost</a> geschrieben hat. Sie ist klein und macht echt gute Fotos. Noch bessere Fotos macht allerdings meine <a href="http://www.chip.de/artikel/Canon-EOS_550D-DSLR-bis-1.000-Euro-Test_41978862.html" target="_blank">Canon 550D</a>, die ich mir diesen Frühling selber schenkte. Tja, und seither fotografiere ich nicht nur für mich, sondern immer öfter auch für meine Kunden &#8211; nicht als Profi, aber manchmal im Rahmen von Reportagen, bei Messebesuchen usw.</p>
<p>Kürzlich liess ich von ein paar meiner Fotos Postkarten machen. Dazu lud ich die Motive auf <a href="http://www.picnik.com/" target="_blank">www.picnik.com</a>, bearbeitete sie dort und liess sie anschliessend bei <a href="http://www.ifolor.ch/Home_de_ch.Ifolor?ActiveID=1078" target="_blank">Ifolor</a> drucken. Vom Resultat bin ich begeistert: Mit Picnik kann man seine Fotos super leicht bearbeiten sowie mit Rahmen, Text oder anderem Zubehör ausrüsten. Die Premium-Version kostet ein bisschen was, aber dafür hat man dann sehr viel mehr Auswahl punkto Motive, beispielsweise zu Jahreszeiten oder Ereignissen wie Weihnachten, Halloween usw.</p>
<p>Und das sieht dann so aus:</p>
<div id="attachment_1892" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1892" title="Eiszapfen" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Eiszapfen-560x419.jpg" alt="Eiszapfen 560x419 Mit «Picnik» ganz einfach gute Bilder machen. " width="560" height="419" /><p class="wp-caption-text">«Manchmal ist es gut, dass alles bleibt, wie es war. Und manchmal auch nicht.» Location: Unser Balkon.</p></div>
<p>Oder so:</p>
<div id="attachment_1893" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1893" title="Geist_Schloss_Sargans" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Geist_Schloss_Sargans-560x397.jpg" alt="Geist Schloss Sargans 560x397 Mit «Picnik» ganz einfach gute Bilder machen. " width="560" height="397" /><p class="wp-caption-text">Bewegter Geist auf Schloss Sargans. Location: dito.</p></div>
<p>Oder so:</p>
<div id="attachment_1894" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1894" title="Meer_Andalusien" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Meer_Andalusien-560x401.jpg" alt="Meer Andalusien 560x401 Mit «Picnik» ganz einfach gute Bilder machen. " width="560" height="401" /><p class="wp-caption-text">Der junge Mann und das Meer. Location: Andalusien.</p></div>
<p>Cool, nicht?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>«Best of Weihnachtsgeschenke»: Bei Changemaker treffen sich Ethik und Ästhetik.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Produkte, schöne Läden und eine schöne Philosophie: Changemaker verbindet Design und Lifestyle mit fairem Handel und Nachhaltigkeit. Von den rund 2000 Produkten eignet sich eigentlich fast jedes als Geschenk, findet Managing Director und Einkäuferin Susanne Schmid. Rund 700 Produkte verkauft Changemaker im Online-Shop. Das ist praktisch für alle, die nicht in der Nähe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1844" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1844  " title="Changemaker Shop Zürich (4)" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Changemaker-Shop-Zürich-4-560x373.jpg" alt="Changemaker Shop Zürich 4 560x373 «Best of Weihnachtsgeschenke»: Bei Changemaker treffen sich Ethik und Ästhetik. " width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Grosse Auswahl, schöne Ambiance: Changemaker Shop in Zürich (Foto: zvg)</p></div>
<h3>Schöne Produkte, schöne Läden und eine schöne Philosophie: Changemaker verbindet Design und Lifestyle mit fairem Handel und Nachhaltigkeit. Von den rund 2000 Produkten eignet sich eigentlich fast jedes als Geschenk, findet Managing Director und Einkäuferin Susanne Schmid.</h3>
<p><span id="more-1843"></span></p>
<p>Rund 700 Produkte verkauft <a href="http://www.changemaker.ch/" target="_blank">Changemaker</a> im Online-Shop. Das ist praktisch für alle, die nicht in der Nähe von Zürich, Bern, Thun oder Luzern wohnen, wo Changemaker seine Läden hat. Für alle andern lohnt sich auf jeden Fall der Gang zum nächsten Shop – zum Sehen, Geniessen, Anfassen und Schwelgen in Farben, Formen, und – jawohl – gutem Geschmack.</p>
<div id="attachment_1872" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-thumbnail wp-image-1872" title="Susanne Schmid" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Susanne-Schmid3-270x270.jpg" alt="Susanne Schmid3 270x270 «Best of Weihnachtsgeschenke»: Bei Changemaker treffen sich Ethik und Ästhetik. " width="270" height="270" /><p class="wp-caption-text">Susanne Schmid, Managing Director und Einkäuferin bei Changemaker (Foto: zvg)</p></div>
<p>Changemaker verkauft fast ausschliesslich Produkte aus fairem Handel. Das ist manchmal gar nicht so einfach, wie man meinen möchte: «Produkte gibt es viele, aber die Auswahl punkto Themen ist bei Fair Trade beschränkt», weiss Managing Director und Einkäuferin Susanne Schmid. Sie kennt das Retailgeschäft in seiner ganzen Bandbreite und verfügt über langjährige Erfahrung im Textil- und Modebereich sowie Heim und Haushalt.</p>
<p><strong>Folklore allein genügt nicht<br />
</strong>Bei aller Nachhaltigkeit stehen für Changemaker Lifestyle und Design im Vordergrund: Farben, Formen und Materialien müssen vor dem kritischen Auge eines designorientierten, in den meisten Fällen westlichen Betrachters bestehen.</p>
<p>Folklore allein genügt nicht: «Die wirklichen Erfolgsgeschichten entstehen oft aus Kombinationen aus zeitgenössischem Design und traditionellem Handwerk», ist Susanne Schmid überzeugt. Als gute Beispiele nennt sie ihre Lieferanten <a href="http://www.changemaker.ch/marken?marke=ekobo" target="_blank">Ekobo</a>, der in Vietnam unter anderem traditionelle Bambuswaren in trendigen Farben produzieren lässt, sowie das indisch-australische Label <a href="http://www.changemaker.ch/marken?marke=bholu" target="_blank">Bholu</a> von Jodie Fried mit seinen schmucken Kissen, Teppichen und süssen Stofftieren.</p>
<div id="attachment_1845" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1845" title="BHOLU (1)" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/BHOLU-1-560x444.jpg" alt="BHOLU 1 560x444 «Best of Weihnachtsgeschenke»: Bei Changemaker treffen sich Ethik und Ästhetik. " width="560" height="444" /><p class="wp-caption-text">Schnusig und nachhaltig: Produkte von Bholu (Foto: zvg)</p></div>
<p><strong>Die Produkte erzählen Geschichten<br />
</strong>Nachhaltige Produkte liegen voll im Trend: «Die Leute wollen etwas ‚mit Sinn’ kaufen. Sie wollen wissen, woher die Waren kommen und was für Geschichten dahinter stehen», berichtet Susanne Schmid. 80 Prozent der rund 2000 Produkte stammen aus Entwicklungsländern; 20 Prozent aus sozialen Institutionen in der Schweiz oder im nahen Ausland. Aktuelle Renner sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>die <a href="http://www.changemaker.ch/kategorien/iphone-mac.html" target="_blank">iPhone-Hüllen aus Holz</a>,</li>
<li>der originelle <a href="http://www.changemaker.ch/marken?marke=la-tonkinoise%C2%A0" target="_blank">Schmuck von La Tonkinoise</a>,</li>
<li>die kleinen, <a href="http://www.changemaker.ch/catalogsearch/result/?q=Vogelhaus" target="_blank">hölzernen Vogeldächer </a>aus Deutschland,</li>
<li>die handgemachten <a href="http://www.changemaker.ch/brands/batsiranai.html" target="_blank">Batsinarai-Figürchen</a> aus Simbabwe sowie</li>
<li>die wunderschönen <a href="http://www.changemaker.ch/brands/womenepal.html" target="_blank">Schals von Womenepal</a> in vielen Farben aus Nepal.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1848" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1848" title="02__iDryad_Holzuebersicht" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/02__iDryad_Holzuebersicht1-560x284.jpg" alt="02  iDryad Holzuebersicht1 560x284 «Best of Weihnachtsgeschenke»: Bei Changemaker treffen sich Ethik und Ästhetik. " width="560" height="284" /><p class="wp-caption-text">Ein Renner: die iPhone-Hüllen aus Holz (Foto: zvg)</p></div>
<p>Grosse Auswahl bietet Changemaker insbesondere punkto Wohnen, Deko und Accessoires. Schönes, Feines und Wohltuendes lockt auch in den Bereichen Food, Naturkosmetik, Papeterie, Literatur, Kunst und Büro.</p>
<p>Wer also noch auf der Suche nach passenden Präsenten für seine Lieben (oder seine lieben Kunden) ist, dem kann bei Changemaker endgültig und nachhaltig geholfen werden. Und ihr wisst ja: Wenn euch gefällt, was ihr seht, dann sagt es weiter! Frohe Weihnachten!</p>
<p><a href="http://www.changemaker.ch/" target="_blank">Changemaker. Ethik küsst Ästhetik</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir könnten aus dem Vollen schöpfen: Vom Umgang mit Erfolgsblockaden.</title>
		<link>http://escribo.ch/2011/wir-konnten-aus-dem-vollen-schopfen-vom-umgang-mit-erfolgsblockaden/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://escribo.ch/?p=1856</guid>
		<description><![CDATA[«Erfolg beginnt im Kopf», sagt der Volksmund &#8211; und ahnt gar nicht, wie recht er damit hat. Systemische Verstrickungen, hinderliche Glaubenssätze, falsche Bescheidenheit, ein negatives Selbstbild und der Wunsch, etwas zu tun, für das man nicht geschaffen ist, sind mächtige Erfolgsverhinderer, beruflich und privat. Seit es Blogs gibt, lese ich immer wieder von und über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1858" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1858 " title="Weihnachtsmarkt_Bern_12" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Weihnachtsmarkt_Bern_121-560x840.jpg" alt="Weihnachtsmarkt Bern 121 560x840 Wir könnten aus dem Vollen schöpfen: Vom Umgang mit Erfolgsblockaden." width="560" height="840" /><p class="wp-caption-text">Überfluss ist ein natürlicher Zustand. Wir können aus dem Vollen schöpfen - wenn wir uns trauen.</p></div>
<h3>«Erfolg beginnt im Kopf», sagt der Volksmund &#8211; und ahnt gar nicht, wie recht er damit hat. Systemische Verstrickungen, hinderliche Glaubenssätze, falsche Bescheidenheit, ein negatives Selbstbild und der Wunsch, etwas zu tun, für das man nicht geschaffen ist, sind mächtige Erfolgsverhinderer, beruflich und privat.</h3>
<p><span id="more-1856"></span></p>
<p>Seit es Blogs gibt, lese ich immer wieder von und über Menschen, denen es dreckig geht. Die seit Jahren immer wieder eins auf den Deckel kriegen und auf keinen grünen Ast kommen &#8211; egal, wie sehr sie sich anstrengen. Die nie genug Geld haben, unabhängig davon, wie viel sie verdienen. Denen die Kunden wegbleiben. Die so gerne etwas anderes tun würden, wenn man sie nur liesse. Viele Menschen finden 1001 Gründe, weshalb sie zu bedauern sind, denn sie können nichts dafür, dass sie im Leben nicht erfolgreich sind.</p>
<p>Mit «Erfolg» meine ich nicht in erster Linie finanziellen Erfolg. Ich kenne Menschen, die ordentlich Geld verdienen, sich viel Luxus leisten können und trotzdem nicht glücklich sind. Für mich bedeutet «Erfolg», mit einer Tätigkeit, die ich mir ausgesucht habe, weil sie mir Freude macht, soviel Geld zu verdienen, dass ich damit meinen Lebensunterhalt finanzieren und mir noch das eine oder andere gönnen kann. (Wobei das Ausmass des Gönnens sicherlich sehr individuell ist.)</p>
<p><strong>«Gestatten, Pechvogel &amp; Co. Wir fallen einfach immer auf die Nase.»</strong><br />
Wir sind gerne geneigt, jemanden zu bedauern, der viel Pech im Leben hat. Wir täten allerdings besser daran, den «Pechvogel» zu ermuntern, nach den Ursachen seiner Misserfolge zu suchen. Niemand ist aus Prinzip erfolglos. Alles, was uns im Leben passiert, ist eine Frage von Ursache und Wirkung. Das kann uns gefallen oder auch nicht &#8211; es ist, wie es ist. Wie wir mit dem Pechvogel-Image umgehen, entscheiden wir selbst. Wir können es uns in der Opferrolle gemütlich machen und sicher sein, dass das Leben unsere Erwartungen erfüllen wird. Denn: Wenn du glaubst, das Leben sei ein Kampf, dann schickt dir das Leben Gegner, gegen die du kämpfen kannst. Dasselbe gilt für Pech: Wenn du glaubst, du habest viel davon, kriegst du noch mehr. Denn das und nichts anderes erwartest du vom Leben.</p>
<p><strong>«Hau mir eine rein!»</strong><br />
Der Psychologe und Mentaltrainer <a href="http://robert-betz.de/" target="_blank">Robert Betz</a> schreibt darüber gute Bücher und hält packende Vorträge. In seinem <a href="http://www.exlibris.ch/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/robert-betz/willst-du-normal-sein-oder-gl%24ucklich-/?id=9783453701694" target="_blank">neusten Buch</a> schreibt er: «Was wir aber über uns denken, wie wir uns sehen, ist die Grundlage für alles, was uns im Leben begegnet. Unsere Gedanken über uns selbst bestimmen unser Schicksal. Was du denkst über dich, lässt dich so werden, und entsprechend behandeln dich die anderen. Auf der Stirn der meisten Menschen kann man lesen: &#8216;Ich bin nicht liebenswert. Ich bin zu dumm, zu schlecht, zu wenig erfolgreich, zu hässlich.&#8217; Bei vielen steht: &#8216;Hau mir eine rein.&#8217; Und im Kleingedruckten darunter: &#8216;Ich tue es nämlich selbst auch, jeden Tag.&#8217;»</p>
<p><strong>Vater pleite, Sohn auch</strong><br />
Manche Menschen stehen sich permanent selbst auf den Füssen, damit sie bloss nicht erfolgreich sind, obwohl sie es sein möchten. Forscht man in ihrer Familiengeschichte, kommt nicht selten heraus, dass der Vater einer war, den man im Volksmund «Versager» nennt, der sein Geld versoffen oder die Firma an die Wand gefahren hat. Der grosse Töne spuckte und nichts auf die Reihe brachte. Der sein Erbe verspekulierte und seinen Kindern Versprechungen machte, die er nie hielt. Kinder sind mit ihren Eltern <a href="http://www.aufstellungen-emmental.ch/" target="_blank">systemisch verstrickt</a>, und es gilt: Was gut war für den Vater, ist gut für den Sohn. Es darf nicht sein, dass der Sohn erfolgreicher ist als der Vater. Und so kommt es, dass der Sohn sein Potenzial nicht ausnützt, sich selbst Erfolgsblockaden einbaut und beruflich nicht auf Touren kommt. Obwohl er das Zeug dazu hätte.</p>
<p><strong>Mutter opfert sich auf, Tochter auch</strong><br />
Frauen, die sich ständig für andere aufopfern und dabei bescheiden sagen: «Ich tue lieber etwas für andere als für mich selbst», sollten sich fragen, woher das Muster stammt. Es ist nämlich nicht Teil des «göttlichen Plans», dass wir uns für andere aufopfern. Nur: Frau kennt es nicht anders, wenn schon die eigene Mutter eine war, die so gern und häufig für andere da war, dass sie, als es niemanden mehr zum Betüteln gab, in tiefe Depressionen versank. Und dafür bemitleidet wurde.</p>
<p><strong>«Das Leben ist kein Zuckerschlecken.»</strong><br />
Es gibt im Leben nichts geschenkt: Wie oft haben wir das schon gehört? Erfolg verhindernde Glaubenssätze pflastern unseren Lebensweg:</p>
<ul>
<li>Mach dich nicht so wichtig &#8211; was glaubst du, wer du bist?</li>
<li>Sei leise und störe die anderen nicht.</li>
<li>Für Erfolg muss man hart arbeiten.</li>
<li>Bilde dir bloss nicht ein, etwas Besonderes zu sein.</li>
<li>Das kannst du nicht. Das geht nicht. Das gehört sich nicht.</li>
<li>Sei zufrieden mit dem, was du hast.</li>
<li>Sei nicht unverschämt. Das steht dir nicht zu.</li>
<li>Geben ist seliger denn nehmen. (Das stimmt allerdings, nur nicht so, wie die meisten glauben.)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man immer wieder mit Erfolglosigkeit oder Misserfolgen konfrontiert ist, sollte man sich fragen: Welche Einstellung habe ich ganz persönlich zu Wohlstand und Erfolg? Wie wurde in meinem Elternhaus darüber gedacht? Wie denke ich darüber? Man glaubt gar nicht, wie mächtig solche alten Glaubensmuster sind. Und das Gute ist: Man kann sie auflösen und neue erschaffen, die besser zu einem passen.</p>
<p>Tatsache ist: Überfluss ist ein natürlicher Zustand. Wir könnten aus dem Vollen schöpfen, Tag für Tag. DAS ist der göttliche Plan &#8211; und nicht Verzicht, Entbehrung und falsche Bescheidenheit.</p>
<p><strong>«Was ich habe, will ich nicht. Und was ich will, das hab ich nicht.»</strong><br />
Wenn mich ein junger Mensch fragen würde, was er einmal werden solle, würde ich sagen: «Jeder Mensch hat etwas, das nur er hat. Das er besser kann als andere. Das ihm besonders gut liegt und auch besonders viel Freude macht. Finde heraus, was es ist, und verdiene damit Geld.» Mit Talent alleine ist es natürlich nicht getan. Man braucht vielleicht einen Business-Plan, möglicherweise Startkapital und auf jeden Fall genügend «Pfupf», die Sache durchzuziehen. Wenn es denn das Richtige ist.</p>
<p>Damit wären wir beim Thema: Ich kenne Menschen, die sich in den Kopf gesetzt haben, sich in einem Beruf selbstständig zu machen, der ihnen gar nicht besonders liegt. Sie haben zwar viel Geld und Zeit in Ausbildungen investiert, wirken aber nicht authentisch und sind nicht glaubwürdig. Gerade im therapeutischen Bereich gibt es viele, die ihren Kunden Lebensqualität verkaufen wollen, obwohl sie selbst zu wenig davon haben. Oder die Wasser predigen und Wein trinken. Kein Wunder, dass die Kunden ausbleiben. Manch einer von ihnen hätte ein Potenzial, das er gar nicht wahrnimmt, weil er so damit beschäftigt ist, sich in eine Sache zu verbeissen, die ihm überhaupt nicht liegt.</p>
<p>Was willst du wirklich? Willst DU es, oder tust du es, weil du glaubst, dass du damit Erwartungen erfüllst? Tust du es, weil es cool ist oder weil du damit dich selbst aufwerten willst? Manche stellen plötzlich fest, dass der Erfolg nach vielen fetten Jahren ausbleibt und sollten sich fragen: Ist es noch das Richtige für mich? Tue ich es immer noch mit Herzblut und Begeisterung? Oder ist es Zeit für Veränderung? Eine andere Arbeit, ein neuer Arbeitsplatz, ein anderes Umfeld? Weniger Arbeit und mehr Freizeit?</p>
<p><strong>Geben und nehmen</strong><br />
Wer etwas produziert und damit Geld verdienen will, kann seine Sachen nicht verschenken. Ich habe allerdings erlebt, dass man, wenn man grosszügig ist, oft mehr zurück bekommt, als man gegeben hat. Und manchmal kommt es auf eine Weise zurück, wie man es nicht erwartet hätte. Ein Beispiel: Nach einer Ferienwoche in der <a href="http://www.morisco.de/" target="_blank">Casa el Morisco</a> in Andalusien war ich so begeistert, dass ich <a href="http://www.scribd.com/doc/51254455/Friede-Freude-Gemusekuchen" target="_blank">einen Artikel</a> darüber verfasste, der im <a href="http://www.yogadasmagazin.ch/cms/" target="_blank">Yoga!Das Magazin</a> veröffentlicht wurde, vier Seiten mit Fotos. Das Magazin konnte kein Honorar zahlen, doch das war mir egal: Ich war glücklich, dass der Beitrag publiziert wurde, damit möglichst viele Menschen von diesem Ort erfuhren, an dem es mir so gut gefallen hatte. Ich schickte der Casa el Morisco ein Exemplar des Magazins und bekam kurz darauf eine Mail des Patrons: Weil er sich so über den Artikel freute, schenkte er mir eine Woche Ferien samt Vollpension im Wert von 800 Euro.</p>
<p>Leo Babauta stellt die Inhalte seines Blogs <a href="http://zenhabits.net/" target="_blank">Zen Habits</a> zur freien Verfügung und freut sich bei Verwendung seiner Texte über die Quellenangabe. Robert Betz verkauft zwar CDs mit Vorträgen und Meditationen, ermuntert aber sein Publikum, die CDs zu kopieren und weiter zu geben. <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=Robert+Betz&amp;oq=Robert+Betz&amp;aq=f&amp;aqi=g5&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=894l2197l0l2646l11l10l0l1l1l1l195l1363l0.9l9l0" target="_blank">Viele Beiträge von ihm sind auch auf Youtube</a> zu finden. Der Erfolgstrainer <a href="http://www.hpz.com/" target="_blank">Hans-Peter Zimmermann</a> bietet auf seiner Website eine Fülle von Hilfsmitteln und Anleitungen zum Gratis-Download an. Auch einige Bücher von ihm, die sich sehr gut verkauft haben, kann man mittlerweile gratis herunter laden. Er habe genug daran verdient, sagt der Autor.</p>
<p>In diesem Sinne ist Geben tatsächlich seliger denn Nehmen. Und wie sagte schon Migros-Gründer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gottlieb_Duttweiler" target="_blank">Gottlieb Duttweiler</a>? «Geben, immer wieder geben; man kann nicht verhindern, dass es immer wieder zurück kommt.»</p>
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		<title>«Best of Weihnachtsgeschenke»: Coole Präsente von rrrevolve.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 04:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>escribo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Solarladegerät fürs iPhone. Urban Gardening an der Küchenwand. Ein Handytäschli aus Feuerwehrschlauch. Wenn ihr die Nase voll habt von drögen Weihnachtsgeschenken, dann schaut doch mal bei Sebastian Lanz und rrrevolve rein. Noch frisch ist der Blogpost von Leo Babauta, der jüngst die No New Gifts Holiday Challenge ausrief. Er ermuntert uns dazu, dieses Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1839" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1839" title="Minigarden_setof3_herbs" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Minigarden_setof3_herbs2-560x660.jpg" alt="Minigarden setof3 herbs2 560x660 «Best of Weihnachtsgeschenke»: Coole Präsente von rrrevolve." width="560" height="660" /><p class="wp-caption-text">Trend Urban Gardening: Der Kräutergarten an der Küchenwand.</p></div>
<h3>Ein Solarladegerät fürs iPhone. Urban Gardening an der Küchenwand. Ein Handytäschli aus Feuerwehrschlauch. Wenn ihr die Nase voll habt von drögen Weihnachtsgeschenken, dann schaut doch mal bei Sebastian Lanz und rrrevolve rein.</h3>
<p><span id="more-1798"></span></p>
<p>Noch frisch ist der Blogpost von Leo Babauta, der jüngst die <a href="http://zenhabits.net/humbug/" target="_blank">No New Gifts Holiday Challenge</a> ausrief. Er ermuntert uns dazu, dieses Jahr keine «neuen» Weihnachtsgeschenke zu kaufen und stattdessen etwas selber zu machen, etwas Gebrauchtes zu kaufen, etwas eigenes weiter zu verschenken, Zeit und Kraft für einen guten Zweck zur Verfügung zu stellen oder einfach mit anderen etwas Schönes zu erleben.</p>
<p>Okay, kann man machen.</p>
<p>Als Alternative zum Gebrauchten, Selbstgemachten und gemeinsam Erlebten könnte man Sinnvolles verschenken. Damit meine ich Geschenke, die nicht nur eine vernünftige Öko-Bilanz aufweisen, sondern auch das gewisse Etwas haben, das wir hier einfach mal «Style» nennen wollen.</p>
<p><strong>400 smarte Produkte im Online-Shop</strong><br />
Sebastian Lanz ist Inhaber und Geschäftsführer von <a href="http://rrrevolve.ch/" target="_blank">rrrevolve</a> (Reduce, Reuse, Recycle). Die Artikel in seinem Online-Shop sind smart, ökologisch sinnvoll und stammen zum Teil aus fairem Handel. Sie überzeugen mit hochwertiger Qualität, gutem Design und vernünftigem Preis-/Leistungsverhältnis.</p>
<div id="attachment_1802" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1802 " title="Presso - rrrevolve" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/Presso-rrrevolve-560x712.jpg" alt="Presso rrrevolve 560x712 «Best of Weihnachtsgeschenke»: Coole Präsente von rrrevolve." width="560" height="712" /><p class="wp-caption-text">Die Espresso-Maschine, die ohne Strom auskommt.</p></div>
<p>Zur Zeit sind rund 400 Produkte erhältlich. Aktuelle Bestseller:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://rrrevolve.ch/products/sunjar-solarlampe-gelb/" target="_blank">Sunjar Solarlampe</a> (CHF 39.-; in gelb, blau und pink)</li>
<li>Die <a href="http://rrrevolve.ch/products/espressomaschine-ohne-strom/" target="_blank">Espresso-Maschine ohne Strombedarf</a> (CHF 179.-)</li>
<li>Die <a href="http://rrrevolve.ch/products/solar-led-gluhbirne-nokero/" target="_blank">Solar-LED-Glühbirne Nokero</a> (CHF 22.-)</li>
<li>Der <a href="http://rrrevolve.ch/products/minigarden-der-wandgarten/" target="_blank">Minigarden für die Wand</a> (CHF 89.-)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man erkennt den Trend: «Es geht bei rrrevolve klar in Richtung technische Produkte», erzählt Sebastian Lanz, «obwohl das von mir eigentlich nicht so geplant war. Mein Fokus lag ursprünglich mehr auf nachhaltigen Materialien wie Bambus und Recycling-Material. Aber manchmal kommt es eben anders als man denkt.»</p>
<p><strong>Überraschendes unterm Tannenbaum</strong><br />
Noch ziemlich neu und schon sehr begehrt ist der <a href="http://rrrevolve.ch/products/solar-strap-fur-iphone-ipod/" target="_blank">Solar Strap für iPhone und iPod</a>. Das ultraleichte (65 Gramm!) Solarladegerät lässt sich mit einem Klettverschluss an Taschen und Kleidern befestigen, sieht gut aus und kostet 79 Franken. Hingucker sind auch die Uhren und iPhone-Hüllen aus Holz, die Hand- und Kuriertaschen aus Feuerwehrschlauch und die Designer-Stromsparlampe «Plumen». Ein echter Renner diesen Sommer war die praktische Solarglühbirne für den Aussenbereich.</p>
<div id="attachment_1840" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-medium wp-image-1840" title="slz gorilla" src="http://escribo.ch/wp-content/uploads/slz-gorilla1-560x485.png" alt="slz gorilla1 560x485 «Best of Weihnachtsgeschenke»: Coole Präsente von rrrevolve." width="560" height="485" /><p class="wp-caption-text">Reuse, Reduce, Recycle: Sebastian Lanz setzt mit rrrevolve auf Öko, Style und Qualität.</p></div>
<p>Das Unerwartete, Originelle, Ungewöhnliche unterm Tannenbaum kommt gut an – im privaten Kreis ebenso wie bei Kunden und Geschäftspartnern: «Überraschungen sind beliebt», weiss Sebastian Lanz. Für seine Business-Kunden organisiert er auf Wunsch auch das individuelle Bedrucken von Artikeln, die Verpackung und den Versand. Wem dieses Jahr mal wieder gar nichts einfällt, der kann sich <a href="http://rrrevolve.ch/geschenke/" target="_blank">hier</a> inspirieren lassen.</p>
<p>Auch für Kinder ist einiges dabei – zum Beispiel <a href="http://rrrevolve.ch/products/kartonrakete-apollo/" target="_blank" class="broken_link">die grosse Kartonrakete</a>, das Spielhaus für die Kleineren oder der Kasten mit 30 Solarexperimenten für schlaue Füchse und listige Pandas. Frohe Weihnachten!</p>
<p><a href="http://rrrevolve.ch/" target="_blank">rrrevolve &#8211; equipment for a smarter living</a></p>
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